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Sie sind hier: Bildung und Qualifizierung > Fachschule Heilpädagogik > Ablauf der Ausbildung

Ausbildung

Voraussetzungen

In die Fachschule kann aufgenommen werden, wer

  • die Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung "staatlich anerkannte Erzieherin/staatlich anerkannter Erzieher" oder eine gleichwertige staatlich anerkannte berufliche Qualifizierung hat.

    Als gleichwertig staatlich anerkannte berufliche Qualifikation wird angesehen: Abschluss der Fachschule Heilerziehungspflege.

und

  • danach eine mindestens einjährige hauptberufliche praktische Tätigkeit in sozialpädagogischen Einrichtungen ausgeübt hat.

Die geforderte Berufstätigkeit kann auch während der Teilzeitausbildung erbracht werden.

Inhalte und Ablauf

Die Ausbildung an unserer Fachschule beinhaltet als Schwerpunkt die Auseinandersetzung mit Inklusion als handlungsleitendem Prinzip der Heilpädagogik. Dabei sind die Einzigartigkeit, Würde sowie Anspruch auf Respekt und Wertschätzung jeder Person Grundlage heilpädagogischen Denkens und Handelns.

Die Ausbildung umfasst folgende Lernfelder

Heilpädagogische Konzepte und Theorien

  • Berufsidentität entwickeln
  • Heilpädagogisches Handeln planen, durchführen und reflektieren
  • Heilpädagogische Konzepte entwickeln
  • Religion

Heilpädagogische Methoden und Handlungsansätze

  • Heilpädagogische Methoden anwenden und Lebenswelt gestalten
  • Beraten, begleiten, unterstützen
  • Heilpädagogische Arbeit organisieren und koordinieren

Abschluss

Die erfolgreich abgeschlossene Ausbildung berechtigt zum Führen der Berufsbezeichnung "Staatlich anerkannte Heilpädagogin/staatlich anerkannter Heilpädagoge". Diese Anerkennung gilt gemäß Rahmenvereinbarung der Kultusministerkonferenz vom 12.09.1986 in allen Bundesländern.

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